Musikprojekte:


Wasserfrauen - Programm

"...halb zog sie ihn, halb sank er hin ..."

                                                             - von Nixen, Nymphen und Wasserfeen

ein musikalisch - lyrischer Abend

mit Katrin Heinrich, Oliver Seidel - Schauspiel

und Doreen Rother - Musik 

 

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Minnelieder - Programm

16 Vertonungen mittelhochdeutscher Texte

aus dem Codex Manesse 

für 2-3 Gesangsstimmen, Blasinstrumente (Flöten, Oboe/ Engl.Horn, Posaune, Horn),

Gitarre, Violoncello und Perkussion 

Texte von Walter von der Vogelweide, Neidhart, Dietmar von Eist, Herr Reinmar, Mechthild von Magdeburg, Heinrich Hetzbolt von Weissensee u.a. 

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Live Voice Performance

Konzeptmusik

für

Voice

und

Sampler

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Ceol - Keltische Musik

Lieder aus Irland, Schottland, Wales, von den Hebriden

                                                                              und aus der Bretagne 

 

Antje Seele - Gesang, Geige

Doreen Rother - Gesang, Flöten, Bodhran

Christian Reif - Gesang, Oboe, Flöte

Mandy Benzin - Gitarre

Silke Dietrich - Violoncello

 

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Japan 2016

Japanreise mit zwei Konzerten

 

Konzert in Osaka

Konzert in Hirakata

 

 

 

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Romantische Duette

Ein Programm mit Romantischen Duetten

von Felix Mendelssohn, Fanny Hensel, Johannes Brahms, Carl Loewe, Robert Schumann, Antonin Dvorak, Max Reger, Benjamin Britten

 

 

Antje Seele, Doreen Rother - Gesang

Rico Gatzke - Klavier

 

 

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Kraniche

Eine Komposition für Sopran, Saxophon und Zuspiel -Keyboard und original Kranichrufe

 

In Schwärmen ziehen Kraniche südwärts am herbstlich blauen Himmel. / Ihr sehnsuchtsvoller Schrei durchdringt die Stille ringsumher.

Kahl und verlassen liegt das Land, wo fern vom menschlichen Gewimmel / sich See und Wald und Feld im Wechsel dehnen bis zum Meer.

 

"Komm folge uns!", so scheint der Ruf der Kraniche mir zu verkünden. / "Du kannst dem Winter und der Kälte doch, wie wir, entfliehn!

Dort in der Fremde wirst du neues Glück und neue Freunde finden. / Komm, schwing dich auf, es ist ganz leicht! Willst du nicht mit uns ziehn?"

 

"Ich kann nicht mit euch ziehn, zu fest bin ich an dieses Land gebunden, / zu schwer wiegt die Erinnerung an frohe Sommerzeit,

an helle Tage, warme Nächte - hier hab ich die Kraft gefunden, die mich ertragen lässt den kalten Hauch der Dunkelheit."

 

"Ich kann nicht mit euch ziehn. Die Fremde würde doch nur fremd mir bleiben. / Zu viel schon hab ich hier gelitten und geliebt, gelacht.

Und irgendwann wird neues Licht die lange Dunkelheit vertreiben; / noch folgte stets ein neuer Morgen jeder langen Nacht."

 

In Schwärmen ziehen Kraniche nordwärts am frühlingsblauen Himmel. / Ihr hoffnungsvoller Schrei durchdringt die Stille ringsumher.

Im Farbenrausch erwacht das Land, wo fern vom menschlichen Gewimmel sich See und Wald und Feld im Wechsel dehnen bis zum Meer.